Am Samstag den 9.3.2010 fand an der Uni Potsdam von 9 bis 18:30 Uhr der Informatikwettbewerb des Landes Brandenburg statt. Der Wettbewerb bestand aus einem Einzelgespräch, einem Test und einer Gruppenarbeit, die dann im Plenum vorgestellt wurde. In dem Einzelgespräch ging es um allgemeine Fragen und allgemeines Informatikwissen zu Algorithmen und Datenstrukturen. Der Test war ähnlich, nur dass die Fragen aus allen Bereichen kamen. Bei der Gruppenarbeit sollten wir als Team drei Probleme lösen und wurden dabei ständig beobachtet.
Für mich ist die Platzierung eigentlich nur nebensächlich, trotzdem habe ich mich natürlich sehr über den dritten Preis gefreut. Ich war zum ersten mal bei dem Wettbewerb und wusste noch gar nicht, was mich erwartet. Alles in Allem hat mir der Wettbewerb sehr viel Spaß gemacht und ich habe viele nette Leute kennen gelernt. Ich fand die Gruppenarbeiten von allen teilen am besten, da ich dort mit anderen gemeinsam doch sehr schwierige Probleme gelöst habe und auch sonst waren wir ein klasse Team.
Ab jetzt ist die von mir entwickelte Komponente für Joomla zum Hochladen und Anzeigen des Vertretungsplanes online. Ich habe die Komponente als 5. Prüfungskomponente entwickelt. Das Programm macht es sehr leicht den Vertetungsplan sicher hochzuladen und bietet viele Möglichkeiten ihn anzuzeigen. Die Komponente steht unter der GNU GPL, sodass sie natürlich auch auf anderen Seiten kostenlos genutzt werden kann. Außerdem kann jeder mithelfen und neue Features implementieren oder Fehler beheben (falls da welche sein sollten :-)).
Über nette Kommentare freue ich mich immer.
Wer schon einmal einen automatischen Index in Word erstellt hat, wird sich bestimmt gefragt haben, wie er diese automatisch entfernt, um sie dann z.B. mit einer “Konkordanzdatei” wieder erzeugen zu lassen (mehr dazu: http://office.microsoft.com/de-de/word/HP051892831031.aspx). um automatisch alle Einträge zu finden muss man erst einmal die Ansicht so einstellen, dass man alle Steuerzeichen sieht. Die Indexmarkierungen sucht man dann mit “^d XE”. Um alle Einträge zu löschen ersetzt man dann die gefundenen Einträge (Suchen-Ersetzten) mit Nichts (“”). Damit sind alle Einträge entfernt.
An meiner Schule gibt es ein von mir geleitetes Schülerradio. Das Radio, welches vor “RadioAktiv” genannt haben sendet in den Hofpausen über die interne Hausanlage Moderation, Beiträge und vor allem Musik in (fast) die ganze Schule. In unserem Team sind Schüler von der 7. bis zur 13. Klasse. Normalerweise senden wir nach dem Motto “dit rockt”, haben aber auch Aktionstage, an denen Musik zu einem bestimmten Thema gesendet wird.

Logo des Schülerradios mit Motto: "Dit Rockt"
Ich habe mich mit dem Problem des kürzesten Weges beschäftigt, weil das schon immer eine Frage war, die mich interessiert hat. Bei meiner Suche bin ich auch auf das mir schon bekannte Königsberger Brückenproblem gestoßen, welches ich bisher noch nicht lösen konnte. Eine sehr gute Erklärung mit vielen Beispielen und Erklärungen (und auch den Beweisen) habe ich wieder einmal auf der Matheprisma Seite gefunden.
Hier geht’s zur Seite: http://www.matheprisma.uni-wuppertal.de/Module/Koenigsb/
Ich habe einmal den Quicksortalgorithmus in Java programmiert, da wir den Algorithmus in Schule zwar behandelt, aber nie selber programmiert haben. Der Code soll nicht besonders schnell sein, sondern einfach zu verstehen.
Hier mein Ergebnis:
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| /**
* Codebeispiel zur Benutzung: <br/>
* <code>
* sort quickie = new sort();<br/>
* int[] unsortiertesArray = {2, 8, 7, 1, 7, 4, 2, 6, 4, 5};<br/>
* quickie.setArray(unsortiertesArray);<br/>
* int[] sortiertesArray = quickie.sort();<br/>
* </code>
*
* @version 1.0
* @author dominik
*/
public class sort {
/**
* Array, das sortiert wird
*/
private int[] array;
//getters und setters
public int[] getArray() {
return array;
}
public void setArray(int[] array) {
this.array = array;
}
/**
* Methode, die die Quicksortmethode startet
* @return das sortierte array
*/
public int[] sort() {
quicksort(0, (array.length - 1));
return array;
}
/**
* Quicksort Methode
* @param links linke grenze
* @param rechts rechte grenze
*/
private void quicksort(int links, int rechts) {
//i und j sind die Zeiger auf den hohen und den niedrigen Wert
int i = links;
int j = rechts;
//Pivotelement ist hier immer das ganz rechts
int pivot = rechts;
if ((rechts - links) < 1) {
//Rekursionsbasis
} else {
//solange sich die beiden Zeiger nciht getroffen haben
while (i < j) {
//linker Zeiger, aufsteigen
while (array[i] < array[pivot]) {
i++;
}
//rechter Zeiger, absteigen
while (array[j] >= array[pivot] && i < j) {
j--;
}
//tauscht zwei Werte nur wenn sich beide Zeiger
//noch nicht getroffen haben
if (i != j) {
tausche(i, j);
}
}
//tauscht Pivot an die richtige Stelle
tausche(i, pivot);
//Quicksort rekursiv auf beide Teile neben Pivot anwenden
quicksort(links, i - 1);
quicksort(i + 1, rechts);
}
}
/**
* tauscht zwei Variablen des Arrays
* @param x Index des ersten Elements
* @param y Index des zweiten Elements
*/
private void tausche(int x, int y) {
int temp = array[x];
array[x] = array[y];
array[y] = temp;
}
} |
Der jQuery UI Themeswitscher ist ein praktisches Plugin, mit dem man sehr einfach zwischen vielen verschiedenen Themes wechseln kann. Das Plugin nutzt dabei das jQuery UI CSS Framwork. Ein Problem mit dem Plugin ist jedoch, dass es nicht in verbindung mit dem jQuery noConflict Mode kompatibel ist, der es ermöglicht, jQuery auch zusammen mit anderen JavaScript Bibliotheken zu benutzen.
Um das Problem zu lösen, muss man nur ein Paar kleine Änderungen an der Datei themeswitchertool.js vorhemen. Man muss nur vor den ersten js Code folgenden Code einfügen:
Danach muss man nur noch ganz am Ende folgenden Code ergänzen.
Voila, das Plugin ist nun kompatibel.
Ich unterstütze den Internetexploer 6 schon seit einiger Zeit nicht mehr. Der mittlerweile schon neun Jahre alte Browser unterstützt viele Techniken nicht (z.B. transparente PNG Bilder) und hält sich nicht an geltende Webstandards. Auch meine Vertretungsplankomponente unterstützt den IE 6 offiziell nicht mehr. Microsoft plant, den IE 6 noch vier Jahre zu supporten. So lange sollte ihn aber keiner mehr benutzen. Ab dem 1. März will selbst Google seine Services nicht mehr offiziell für den IE6 anbieten. So werden Seiten, wie Google Docs “nicht mehr sauber angezeigt”, heißt es.
Meine Website wird noch von etwa 5% mit dem IE 6 angesurft. Auf der Vertretungsplanwebsite und der Schulwebsite benutzen noch etwa 10% den Internetexplorer 6.
Zum vollen BBC Artikel: http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/8488751.stm
Bei dem stärksten Erdbeben seit mehr als 150 Jahren starben in Haiti viele tausend Menschen. Noch kann niemand das Ausmaß der Zerstörung genau abschätzen. Besonders schlimm ist, dass Haiti auch sonst ziemliche Probleme hat und nun noch das Erdbeben.
UPDATE: Das Ausmaß der Katastrophe ist bis heute noch nicht ganz klar. Es werden immer wieder Tote geborgen. Mittlerweile gibt es schon 170.000 bestätigte Tote. Außerdem bedrohen Seuchen die Überlebenden.
Vor wenigen Stunden wurde bekannt, dass Google nach Hackerangriffen Suchergebnisse auf seiner Seite google.cn nicht mehr filtern will. Von Deutschland aus scheint die Zensur schon jetzt abgeschaltet zu sein. Ich weiß allerdings nicht, ob das auch von China aus so aussieht. Chip Online berichtet, dass einige Twitter User berichten, dass auch von China aus die Zensur abgeschaltet wurde (zum Beitrag). Google scheint erst einmal Fakten zu schaffen und wartet dass auf die Reaktionen. Das ist auch von der chinesischen Regierung bekannt.
In dem offiziellen Blogeintrag von Google heißt es, dass die Blockade aufgegeben wurde, weil Daten von mindestens 20 Unternehmen geklaut wurden und (wahrscheinlich Chinesische Hacker, obwohl die Chinesische Regierung nie direkt angegriffen wird) Gmail Konten von chinesischen und internationalen Menschenrechtlern gehackt wurden. Auf der Seite heißt es weiterhin, dass die Lücke meist nicht bei Google selbst liege, sondern bei den benutzern, die Phishingseiten zum Opfer gefallen sind.
Obwohl Google in China auf dem Suchmaschinenmarkt nur eine Untergeordnete Rolle (unter der von der Chinesischen Regierung kontrollierten Suchmaschine baidu) spielt, hat Google bei mehr als 300 Millionen potenziellen Nutzern viel zu verlieren. Die genauen Gründe für den Schritt von Google die Chinesische Regierung unter Druck zu setzen sind nicht ganz so ersichtlich. Ob es sich nur um einen PR Schritt handelt um verlorenes Vertrauen zurück zu erobern oder eine Diskussion über das wichtige Thema der Menschenrechte in China zu entfachen will, bleibt offen.
In der nächsten Woche will Google mit der Chinesischen Regierung Verhandlungen beginnen und nach einer Lösung zu suchen. Wie diese aussieht bleibt abzuwarten. Es wird jedoch erwartet, dass sich Google selbst nach einem Scheitern der Verhandlungen nicht vollständig aus China zurückzieht. Es ist jedoch zu erwarten, dass Google wie in seinem Beitrag angekündigt seine Geschäftsstelle und die Seite google.cn schließen wird.
Warum ist dieser Schritt von Google so interessant? Bisher haben die meisten Unternehmen (z.B. Microsoft, Yahoo und auch Google) die Zensurbedingungen der chinesischen Regierung erfüllt. Dies ist das erste mal, dass sich ein multinationaler und international bedeutender Konzern gegen einen souveränen Staat mehr oder weniger direkt attackiert.
Mehr Informationen:
UPDATE: Die Google Bildersuche nach “tianamen” liefert Bilder von Panzern, die nach dem richtigen Namen “tiananmen” nicht. Die Zensur ist doch noch nicht wirklich aufgehoben.